• Erfolgreiche Entbürokratisierungs-Tour von Staatssekretär Laumann

    15 Veranstaltungen, fast 5.000 Teilnehmer und ein echter Dialog vor Ort: Das ist in Kurzform die erfolgreiche Bilanz der Entbürokratisierungs-Tour des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung. Staatssekretär Karl-Josef Laumann warb dabei für die flächendeckende Umsetzung der vereinfachten Pflegedokumentation. Weitere Informationen und Berichte über die einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier:

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  • Pflegestärkungsgesetze - deutliche Leistungsverbesserungen ab 2015

    Das erste Pflegestärkungsgesetz ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten dadurch deutliche Leistungsverbesserungen. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II soll dann ab Januar 2017 der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt werden. Weitere Informationen zu den Pflegestärkungsgesetzen finden Sie hier auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit.

     

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  • 20 Jahre Pflegeversicherung: Festakt würdigt Erfolgsgeschichte

    Rund 160 Gäste haben auf einem Festakt des Pflegebevollmächtigten die Erfolgsgeschichte der Pflegeversicherung gewürdigt. Staatssekretär Karl-Josef Laumann forderte dabei eine "echte gesellschaftliche Wende". Die Festrede hielt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. 

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  • Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität
    Neue Pflegedokumentation – weniger Bürokratie, mehr Qualität

    Die überbordende Bürokratie ist für die Beschäftigten in der Pflege der Motivationskiller Nr. 1. Mit dem neuen Strukturmodell der Pflegedokumentation soll damit Schluss sein.

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Donnerstag, 27. August 2015 08:33

Entbürokratisierung der Pflegedokumentation: Leitfaden für die Industrie veröffentlicht

Das Projekt zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation schreitet weiter voran: Das vom Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung beauftragte Projektbüro EinSTEP hat nun Empfehlungen für die Implementierung des Strukturmodells in papier- und IT-gestützten Dokumentationssystemen veröffentlicht. Die Empfehlungen wurden im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Verbänden der Hersteller von Dokumentationssystemen sowie Teilnehmern aus den Pflegeeinrichtungen entwickelt. Das Ergebnis liegt nun in Form eines „Anforderungsprofils“ vor und kann hier heruntergeladen werden.
 
Ziel des „Anforderungsprofils“ ist es, Hersteller bei der sachgerechten Umsetzung des vereinfachten Dokumentationsmodells in ihren Produkten zu unterstützen. Das „Anforderungsprofil“ ist auch die Grundlage von insgesamt drei Schulungen für die Mitarbeiter von Herstellern, die der Branchenverband FINSOZ e.V. unter Beteiligung des Projektbüros in den kommenden Wochen anbietet. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Freitag, 21. August 2015 12:52

Entbürokratisierung der Pflegedokumentation: Abschluss der Multiplikatorenschulungen durch das Projektbüro

Symbolfoto Pflege

In der letzten Juli-Woche hat die letzte Schulung für die Multiplikatoren der Verbände der Träger von Pflegeeinrichtungen stattgefunden. Damit sind die Multiplikatorenschulungen des Projektbüros abgeschlossen und das Einführungsprojekt geht in eine neue Phase. Die geschulten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren übernehmen nun den Aufbau von Expertise in allen Bundesländern durch die Begleitung und Schulung von Pflegeeinrichtungen bei der Einführung des Strukturmodells. Von März bis Juli 2015 haben die Regionalkoordinatorinnen des Projektbüros bundesweit 640 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in insgesamt 64 Schulungen in 24 Städten geschult.

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Samstag, 25. Juli 2015 20:26

Aktueller Sachstand und weitere Informationen zur Ausschreibung der Unabhängigen Patientenberatung

In dem Verfahren zur Ausschreibung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland hat inzwischen einer der Bieter, die den Zuschlag nicht erhalten sollen, die Vergabekammer des Bundes angerufen. Der Zuschlag kann damit erst erteilt werden, wenn eine rechtskräftige Entscheidung im Nachprüfungsverfahren der Vergabekammer sowie in einem gegebenenfalls noch folgenden Beschwerdeverfahren vorliegt. Die Vergabekammer trifft ihre Entscheidung in der Regel innerhalb von fünf Wochen ab Eingang des Antrags.

kj laumann

Staatssekretär Karl-Josef Laumann erklärt dazu: „Es ist das gute Recht eines Bieters, der den Zuschlag nicht erhalten soll, die Vergabekammer anzurufen und das Verfahren prüfen zu lassen. Das sorgt für Transparenz und ein sicheres Verfahren. Für mich ist klar: Die Unabhängige Patientenberatung muss möglichst vielen Patientinnen und Patienten einen bürgernahen Zugang zu neutraler, unabhängiger, qualitätsgesicherter und regionaler Beratung eröffnen.“

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Freitag, 24. Juli 2015 18:12

Interview mit der „Nordwest-Zeitung“

Im Interview mit der „Nordwest-Zeitung“ hat Staatssekretär Karl-Josef Laumann erneut die teilweise deutlichen Unterschiede in der Entlohnung der Pflegekräfte kritisiert. „In Niedersachsen verdient eine Altenpflegefachkraft im Durchschnitt 2200 Euro im Monat, die gleiche Pflegekraft in Nordrhein-Westfalen verdient fast 2700 Euro“, sagte der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung der in Oldenburg beheimateten Zeitung. Wie es dazu kommt und was man nach Ansicht von Laumann dagegen unternehmen sollte, können Sie hier auf der Internetseite der „Nordwest-Zeitung“ nachlesen.
 

Donnerstag, 23. Juli 2015 10:07

Laumann besucht Altenwohnheim St. Pankratius in Gescher

Bei seinem Besuch des Altenwohnheims St. Pankratius in Gescher hat der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, über die Zukunft der Pflege in Deutschland gesprochen. Nötig sei vor allem ein „Mix aus Professionellen, Familien und finanziell anerkannten Ehrenamtsstrukturen“, sagte Laumann in der Diskussion. Einen Kurzbericht über den Besuch finden Sie hier auf der Internetseite der „Allgemeinen Zeitung“.

 

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