Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Stefan Schwartze, MdB, äußert sich zu der von der Bundesregierung geplanten Einführung einer „Zuckerabgabe“:
„Die Einführung einer Zuckerabgabe unterstütze ich ausdrücklich. Wichtig ist dabei, dass daraus generierte Einnahmen konsequent in die Finanzierung der gesundheitlichen Versorgung und der Prävention fließen. Die staatliche Reglementierung des Zuckeranteils in zuckergesüßten Erfrischungsgetränken erzielt im Ausland bereits beachtliche Ergebnisse für die Prävention nicht übertragbarer Erkrankungen, wie z. B. Adipositas und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Insbesondere für Kinder und Jugendliche wird damit das Schutzniveau deutlich erhöht.
In diesem Zusammenhang spreche ich mich auch klar für eine Erhöhung der Tabaksteuer und der Alkoholsteuer auf Spirituosen aus.“