Aktuelles

„Mehr Patientensicherheit“: Webportal seit zwei Jahren erfolgreich, neue Partner an Bord

Gemeinsame Pressemitteilung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) Seit zwei Jahren können Versicherte über ihre persönlichen Erfahrungen aus der Gesundheitsversorgung auf dem Webportal mehr-patientensicherheit.de berichten – egal, ob es um einen Krankenhausaufenthalt geht, eine Behandlung in einer Arztpraxis oder um Leistungen eines

Patientenbeauftragter kritisiert Honorarkürzungen für Psychotherapeuten

Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat Mitte März Honorarkürzungen für ambulante Psychotherapeutinnen und -therapeuten beschlossen: Die Vergütung für psychotherapeutische Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung wird demnach um 4,5 Prozent gesenkt. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Stefan Schwartze, MdB, übt Kritik an dieser Entscheidung: „Eine Honorarkürzung für Psychotherapeutinnen und -therapeuten sendet ein vollkommen falsches Signal an Patientinnen und Patienten.

Patientenbeauftragter Stefan Schwartze und Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich von der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung

Seltene Erkrankungen im Primärversorgungssystem: Gute Steuerung braucht Expertise

Gemeinsame Pressemitteilung des Patientenbeauftragten der Bundesregierung und der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen zum Tag der Seltenen Erkrankungen 2026 Anlässlich des Internationalen Tages der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar plädieren der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Stefan Schwartze MdB, und die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen

Tag des Patienten- BMG

Patientenbeauftragter veranstaltet Jahresempfang zum Tag der Patientinnen und Patienten: „Das System darf nicht kränker sein als der Patient“

Berlin, 26.01.2026 Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Stefan Schwartze, MdB, hat erstmals zum Tag der Patientinnen und Patienten am 26. Januar 2026 einen Jahresempfang ausgerichtet. Die Veranstaltung wurde mit einführenden Worten von Stefan Schwartze und Gesundheitsministerin Nina Warken begonnen und hat auf die Herausforderungen für Patientinnen und Patienten im Gesundheitssystem hingewiesen. Daraus folgende politische Schlüsse wurden

Zwei Personen stehen vor einer blauen Wand des Bundesgesundheitsministeriums, schauen lächelnd frontal in die Kamera und halten zusammen ein Bild in den Händen.

Patientenbeauftragter Stefan Schwartze überreicht Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zum Jahresempfang als Geschenk ein Bild des sich aufrichtenden Patienten © Sera Zöhre Kurc

Jahresempfang des Patientenbeauftragten der Bundesregierung 2026

Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Stefan Schwartze, MdB, hat erstmals zum Tag der Patientinnen und Patienten am 26. Januar 2026 einen Jahresempfang ausgerichtet. Die Veranstaltung wurde mit einführenden Worten von Stefan Schwartze und Gesundheitsministerin Nina Warken begonnen und hat auf die Herausforderungen für Patientinnen und Patienten im Gesundheitssystem hingewiesen. Daraus folgende politische Schlüsse wurden mit einem

Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung begrüßt das Urteil gegen eine Terminbuchungsplattform wegen Irreführung.

Statement des Patientenbeauftragten zu Urteil gegen Terminbuchungsplattform wegen Irreführung

Auf der Terminbuchungsplattform Doctolib werden auch dann Termine von Privatpraxen angezeigt, wenn Nutzerinnen und Nutzer bei der Suche gezielt nach Angeboten für gesetzlich Versicherte filtern – auch wenn diese Praxen Kassenpatientinnen und -patienten nur als Selbstzahler akzeptieren. Das Landgericht Berlin erklärte diese Praxis nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands für irreführend. Das Urteil ist noch

Ein Mann sitzt inmitten eines Raumes auf einem Stuhl. im Vordergrund sieht man eine auf ihn gerichtete Kamera.

Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Stefan Schwartze äußert sich im ZDF-Interview zu einem deutschen Approbationsregister. ©AngelinaKuhlmann

Patientenbeauftragter fordert ein deutsches Approbationsregister

Nach Recherchen von ZDF/Spiegel wurde im Oktober 2025 bekannt: In Deutschland praktizieren Ärzte, die im Ausland ihre Lizenz verloren haben. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Stefan Schwartze hat daraufhin Rückmeldungen aus den Ländern eingeholt. Diese zeigen, dass die Nutzung des Europäischen Vorwarnsystems momentan nicht zeitaufwendig, wenig zielgerichtet und nur wenigen behördlichen Stellen zugänglich ist. Stefan Schwartze

Mehrere Personen, darunter dei Gesundheitsministerin Nina Warken, die Forschungsministerin Dorothea Bär und der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Stefan Schwartze, sitzen in einem Konferenzraum.

Auftakt der "Allianz postinfektöse Erkrankungen" | Foto: Patientenbeauftragter der Bundesregierung

„Allianz postinfektöse Erkrankungen“ ist gestartet

Am 19. November 2025 war der Auftakt zur „Allianz für postinfektiöse Erkrankungen“ des Bundesminsiterium für Gesundheit (BMG) und des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung ist Teil davon. Diskutiert wurden die zentralen Themen der Forschung und medizinischen Versorgung, aber auch gesamtgesellschaftliche Herausforderungen (z.B. die schulische Teilhabe erkrankter Kinder und Jugendlicher

Grafische Computerdarstellung eines Virus, das durch ein Mikroskop betrachet wird

Die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen kommt. Foto: Yuichiro Chino | Getty Images

Millionen-Budget für Forschung zu Postinfektiösen Erkrankungen beschlossen

Nach der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses am 13.11.2025 steht fest: Die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen läuft von 2026 bis 2036 und soll mit Mitteln in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro ausgestattet werden. Für Postinfektiöse Erkrankungen, wie Long Covid oder ME/CFS, bestehen derzeit keine wirksamen Behandlungsmöglichkeiten. Stefan Schwartze, Patientenbeauftragter der Bundesregierung, freut sich über dieses

Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung begrüßt das Urteil gegen eine Terminbuchungsplattform wegen Irreführung.

Patientenbeauftragter äußert sich zu neuester Behandlungsfehler-Statistik des MD Bund

Der Medizinische Dienst Bund hat am 30. Oktober 2025 seine Jahresstatistik zur Behandlungsfehlerbegutachtung vorgestellt. Daraus geht hervor, dass der Medizinische Dienst im Jahr 2024 bundesweit 12.304 fachärztliche Gutachten zu vermuteten Behandlungsfehlern erstellt hat. In jedem 4. Fall (3.301 Fälle) stellten die Gutachterinnen und Gutachter einen Behandlungsfehler mit Schaden fest. In jedem 5. Fall (2.825 Fälle) war

Elektronische Patientenakte ist nun Pflicht für Leistungserbringer

Seit dem 01. Oktober 2025 müssen medizinische Leistungserbringer, wie Arztpraxen, Kliniken oder Therapeutinnen und Therapeuten, die elektronische Patientenakte (ePA) verpflichtend nutzen. Das bedeutet, dass sie die ePA mit den gesetzlich festgeschriebenen Daten einer Behandlung befüllen müssen. Dazu zählen zum Beispiel Befunde, Arztbriefe und Medikationslisten. Zuvor war die Nutzung freiwillig und wurde schrittweise eingeführt. Jede und

Zwei Frauen sitzen sich in einer Beratungssituation an einem Tisch gegenüber

Persönliche Beratung: In der neuen Beratungsstelle Erfurt der Stiftung UPD in der Barfüßerstraße 16 können sich ratsuchende Menschen fachlich fundiert, kostenfrei, vertraulich und unabhängig zu gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen beraten lassen © Stiftung UPD | Markus Altmann

Stiftung UPD eröffnet regionale Beratungsstelle in Erfurt

Die Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland (Stiftung UPD) kann nun auch in Erfurt vor Ort beraten. Die Beratungsstelle Erfurt ist der zweite feste regionale Standort der Vor-Ort-Beratung der Stiftung UPD und damit ein weiterer wichtiger Meilenstein im Aufbau des bundesweiten Präsenzangebots der Stiftung. Im Juni dieses Jahres wurde bereits die Beratungsstelle am Sitz der Stiftung UPD