
Unterstützung finden
Wenn Sie nicht genau wissen, was Ihnen zusteht oder welche Rechte und Pflichten Sie in unserem Gesundheitssystem haben, hilft es, sich beraten zu lassen. Es gibt verschiedene Beratungsangebote, an die Sie sich telefonisch, schriftlich oder per E-Mail wenden können. Hier finden Sie einige der wichtigsten Angebote.

Ihre Rechte
Seit 2013 sind Ihre Patientenrechte gesetzlich verankert, im sogenannten Patientenrechtegesetz. Hier erfahren Sie, welche Rechte Sie als Patient oder Patientin haben – und wie der Patientenbeauftragte der Bundesregierung diese Rechte weiter verbessern möchte.
Social Media
Diese Woche folgte ich einer Einladung des @berlininstituteofhealth der Charité und erhielt spannende Einblicke in die (nationale und internationale) Forschungslandschaft.
Ihre Mission: Translation. Forschungsergebnisse werden direkt für die klinische Anwendung nutzbar gemacht, um neue Therapien, Diagnostikmethoden und personalisierte Medizin zu entwickeln.
Dabei liegt ein großes Augenmerk auf der aktiven Patientenbeteiligung. Hier wird mit den Patientinnen und Patienten geforscht – from bench to bedside and back.
Auch interessant: das BIH fördert Gleichstellung. Momentan sind 40% der Führungspositionen weiblich besetzt. Weiter so!
#forschung #daten #patientenbeteiligung #gleichstellung
Nov. 28
Diese Woche folgte ich einer Einladung des @berlininstituteofhealth der Charité und erhielt spannende Einblicke in die (nationale und internationale) Forschungslandschaft.
Ihre Mission: Translation. Forschungsergebnisse werden direkt für die klinische Anwendung nutzbar gemacht, um neue Therapien, Diagnostikmethoden und personalisierte Medizin zu entwickeln.
Dabei liegt ein großes Augenmerk auf der aktiven Patientenbeteiligung. Hier wird mit den Patientinnen und Patienten geforscht – from bench to bedside and back.
Auch interessant: das BIH fördert Gleichstellung. Momentan sind 40% der Führungspositionen weiblich besetzt. Weiter so!
#forschung #daten #patientenbeteiligung #gleichstellung
„Du bist mir wichtig“ – das will die [U25] Online-Suizidprävention des Deutschen Caritasverbands e.V. vermitteln. Ich habe letzte Woche den Standort in Paderborn besucht und dabei viel über die Arbeit in der Suizidprävention erfahren.
[U25] Online-Suizidprävention ist eine kostenlose und vertrauliche Mailberatung für unter 25-Jährige in (suizidalen) Krisen. Die Beratung wird durch speziell ausgebildete ehrenamtliche Gleichaltrige („Peers“) durchgeführt. Im Hintergrund sind hauptamtliche Fachkräfte tätig. Im vergangenen Jahr wurden ca. 1.700 junge Menschen in (suizidalen) Krisen durch [U25] beraten und begleitet.
Ein so wichtiges Angebot, das zeigt: Wir brauchen deutschlandweit und flächendeckend derartige Strukturen!
👉Hilfe und mehr Informationen unter www.u25-deutschland.de
#suizidprävention #dubistmirwichtig #redenhilft #u25 #caritas
Nov. 26
„Du bist mir wichtig“ – das will die [U25] Online-Suizidprävention des Deutschen Caritasverbands e.V. vermitteln. Ich habe letzte Woche den Standort in Paderborn besucht und dabei viel über die Arbeit in der Suizidprävention erfahren.
[U25] Online-Suizidprävention ist eine kostenlose und vertrauliche Mailberatung für unter 25-Jährige in (suizidalen) Krisen. Die Beratung wird durch speziell ausgebildete ehrenamtliche Gleichaltrige („Peers“) durchgeführt. Im Hintergrund sind hauptamtliche Fachkräfte tätig. Im vergangenen Jahr wurden ca. 1.700 junge Menschen in (suizidalen) Krisen durch [U25] beraten und begleitet.
Ein so wichtiges Angebot, das zeigt: Wir brauchen deutschlandweit und flächendeckend derartige Strukturen!
👉Hilfe und mehr Informationen unter www.u25-deutschland.de
#suizidprävention #dubistmirwichtig #redenhilft #u25 #caritas
Retten Sie Leben!
Sepsis kann jede:n treffen - und wird immer noch viel zu häufig nicht oder nicht rechtzeitig erkannt. Sie können mithelfen, die Versorgung zu verbessern!
Unterzeichnen Sie bis 09. Dezember 2025 die Petition für einen Nationalen Sepsisplan:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_08/_08/Petition_184929.$$$.a.u.html
#sepsis #nationalersepsisplan #blutvergiftung #petition
Nov. 25
Retten Sie Leben!
Sepsis kann jede:n treffen - und wird immer noch viel zu häufig nicht oder nicht rechtzeitig erkannt. Sie können mithelfen, die Versorgung zu verbessern!
Unterzeichnen Sie bis 09. Dezember 2025 die Petition für einen Nationalen Sepsisplan:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_08/_08/Petition_184929.$$$.a.u.html
#sepsis #nationalersepsisplan #blutvergiftung #petition
Gestern war der Auftakt zur „Allianz für postinfektiöse Erkrankungen“ des BMG und BMFTR, der ich angehöre.
Besprochen wurden die zentralen Themen der Forschung und medizinischen Versorgung, aber auch gesamtgesellschaftliche Herausforderungen (z.B. die schulische Teilhabe erkrankter Kinder und Jugendlicher und die Integration von Betroffenen im Arbeitsleben).
Es braucht eine konsequente Fortführung bereits begonnener und geplanter Therapiestudien. Ich bin sehr froh, dass dazu 500 Mio. Euro bereitgestellt wurden. Nur so lassen sich identifizierte Biomarker validieren und nur so kommt man irgendwann zu einer kausalen Behandlung.
Außerdem benötigen wir unbedingt flächendeckend spezialisierte Versorgungsstrukturen, wie beispielsweise Spezialambulanzen, damit Patientinnen und Patienten nicht länger in die bestehende Versorgungslücke fallen oder gar von einer Praxis zur nächsten geschickt werden.
Für den Moment wünsche ich mir für erkrankte Patientinnen und Patienten zumindest eine soziale Absicherung, und das Bemühen aller Akteure um eine Symptomlinderung und Krankheitsstabilisierung.
Ich werde mich weiterhin für die Betroffenen einsetzen. Nun ist es an den Ministerinnen, die Mittel umzusetzen.
#postinfektiöseerkrankung #forschung #versorgung
Nov. 20
Gestern war der Auftakt zur „Allianz für postinfektiöse Erkrankungen“ des BMG und BMFTR, der ich angehöre.
Besprochen wurden die zentralen Themen der Forschung und medizinischen Versorgung, aber auch gesamtgesellschaftliche Herausforderungen (z.B. die schulische Teilhabe erkrankter Kinder und Jugendlicher und die Integration von Betroffenen im Arbeitsleben).
Es braucht eine konsequente Fortführung bereits begonnener und geplanter Therapiestudien. Ich bin sehr froh, dass dazu 500 Mio. Euro bereitgestellt wurden. Nur so lassen sich identifizierte Biomarker validieren und nur so kommt man irgendwann zu einer kausalen Behandlung.
Außerdem benötigen wir unbedingt flächendeckend spezialisierte Versorgungsstrukturen, wie beispielsweise Spezialambulanzen, damit Patientinnen und Patienten nicht länger in die bestehende Versorgungslücke fallen oder gar von einer Praxis zur nächsten geschickt werden.
Für den Moment wünsche ich mir für erkrankte Patientinnen und Patienten zumindest eine soziale Absicherung, und das Bemühen aller Akteure um eine Symptomlinderung und Krankheitsstabilisierung.
Ich werde mich weiterhin für die Betroffenen einsetzen. Nun ist es an den Ministerinnen, die Mittel umzusetzen.
#postinfektiöseerkrankung #forschung #versorgung
Am 3. Juni 2025 wurde Stefan Schwartze, MdB, von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken mit der Übergabe der Urkunde zu weiteren vier Jahren in seinem Amt als Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten berufen. Bereits in der vergangenen Legislaturperiode hatte Schwartze dieses Amt seit Januar 2022 inne. Der gebürtige Bad Oeynhausener, Jahrgang 1974, ist gelernter Industriemechaniker und seit 1994 Mitglied der SPD. Seit 2009 sitzt er als Abgeordneter für den Wahlkreis 133 (Herford – Minden-Lübbecke II) im Deutschen Bundestag.
Die gesetzliche Grundlage für das Amt bildet § 140h Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) – Gesetzliche Krankenversicherung. Diese Vorschrift verpflichtet den Patientenbeauftragten, die Interessen der Patientinnen und Patienten in allen relevanten politischen Bereichen zu vertreten. Bundesministerien, Bundesbehörden und andere öffentliche Stellen des Bundes sind verpflichtet, den Patientenbeauftragten bei seiner Arbeit zu unterstützen.

Informationsangebote
Um sich eigenverantwortlich und gut informiert in unserem Gesundheitswesen orientieren und die Entscheidungen über die eigene Gesundheit treffen bzw. mitentscheiden zu können, müssen Sie gut informiert sein. Einige der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen und Angebote für Patientinnen und Patienten finden Sie hier:

Broschüre Patientenbeauftragter
In dieser Broschüre werden das Amt des Patientenbeauftragten der Bundesregierung sowie weiterführende Beratungsstellen für Ratsuchende vorgestellt.